Die Aria-Tische erzeugen den Eindruck einer schwebenden Tischplatte: Die konisch zulaufenden Beine ragen leicht über den Rand hinaus und halten die runde Platte fest und zugleich elegant. Kombinieren lässt sich der Tisch mit einem zweiten, niedrigeren Tisch, der sich teilweise darunterschieben lässt – das macht ihn vielseitiger und schafft Tiefe. Entworfen von der isländischen Designerin Dögg Guðmundsdóttir, verbindet Aria Leichtigkeit und Raffinesse.
„Ich habe ihn Aria genannt, nach der Oper und nach der Luft selbst“, sagt Guðmundsdóttir. „Er schwebt wie Musik – oder wie ein Frisbee.“ Erstmals gezeigt wurde Aria 2015 auf der Herbstausstellung der Kunstschreiner (The Cabinetmaker’s Autumn Exhibition); seitdem ist daraus ein größerer, vielseitigerer Entwurf geworden. Der Tisch ist aus massiver Eiche gefertigt, lackierte Eisenplatten sorgen für Stabilität. Es gibt ihn in zwei Höhen und mehreren Ausführungen: in verschiedenen Eichentönen oder farbig, jeweils behandelt mit einer japanischen Beize, die die natürliche Maserung betont. „Ein echtes Meisterstück“, sagt Anders Färdig, Gründer von Design House Stockholm, „mit schichtweise polierter Beize und außergewöhnlicher Handwerkskunst.“